Violinkonzert

von Alban Berg


Die Entstehungsgeschichte von Bergs Violinkonzert ist Tragik pur: Es war ein Auftragswerk des amerikanischen Geigers Louis Krasner. Doch wurde es für Berg zu einem Requiem für Manon Gropius, die Tochter Alma Mahlers, als diese im April 1935 mit nur 19 Jahren an einem Hirntumor starb. Berg widmete das Werk sowohl seinem Auftraggeber als auch seiner Muse: Für Louis Krasner – dem Andenken eines Engels. Ende 1935, noch vor der Uraufführung des Violinkonzertes, verstarb der Komponist selbst.

Mit diesem Faksimile wird ein Schlüsselwerk der Moderne auf ganz neue Weise zugänglich gemacht.


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Faksimile nach dem Autograph der Library of Congress, Washington

Mit einem Kommentar (deutsch/englisch) von Douglas Jarman

XVI/88 Seiten. Großformat. Geb. € 198,–
(Meisterwerke der Musik im Faksimile 22)
ISBN 978–3–89007–758–1

198,– €
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